Bretagne
Die Bretagne liegt an der Westküste Frankreich und gehört mit zu den beliebtesten Urlaubszielen in Frankreich. Die vier Départements Côtes-d’Armor, Finistèrem Ille-et-Vilaine und Morbihan unterstehen der Stadt Rennes, die als Hauptstadt der Bretagne gilt.
Wenn man von der Bretagne spricht, dann spricht man von hohen Felsküsten, an denen es ziemlich stürmisch zu gehen kann, man spricht aber auch von wunderschönen Stränden, an denen es - bedingt durch den Schutz – sich lohnt, zu liegen. Das Klima in der Bretagne ist recht mild, so dass man in der Regel das ganze Jahr über herkommen kann. An der Côte d’Armor um Beispiel wird einem genau dieses Wechselspiel an den Küsten vor Augen geführt. Die Küste ist rund 250 km lang und zeigt mit den vielen Sandstränden und eben genau diesen rauen Steilküsten ihre ganze Pracht. Fährt man mit dem Boot die Küste entlang, so gibt es immer wieder kleine Buchten zu entdecken, in denen man typische französische Fischerdörfchen sehen kann.
Ein beeindrucken Naturschauspiel liefert die Côte de Granit Rose. Wie man anhand des Namens erraten kann, leuchten die Felsen hier tatsächlich in den verschiedenen Rosa- und Violett-Tönen. Am äußersten Küstengebiet der Bretagne liegt Finestère. Man bezeichnet dieses Stück auch gerne als „Ende der Welt“. Auch hier wechseln sich steile Küsten und lange Sandstrände ab. Allerdings ist es hier eher die Geschichte, die diesen Abschnitt so interessant macht, denn in der Zeit zwischen dem 15. Und 16.Jahrhundert blühte hier durch die vielen kleinen Häfen der Warenhandel zwischen Frankreich und dem restlichen Europa auf. Das Gebiet um Morbihan zieht viele Touristen an, denn hier kann man nicht nur an den ewig langen Sandstränden liegen, man kann hier in den Buchten auch dem Segelsport nachgehen. Wer einen Tagesausflug der besonderen Art unternehmen möchte, der ist herzlich willkommen auf der Île d’Oussant. Hier ereignet sich stets ein wildes Naturschauspiel, wenn sich die Brandung an die rund 65m hohen Klippen bricht.
Die Insel ist nicht sehr groß, von daher bietet es sich an, sich beim Fahrradverleih ein Rad zu mieten, mit dem man dann ganz entspannt die Insel erkunden kann. Generell lässt sich über die Küsten der Bretagne sagen, dass sie schon seit ewigen Zeiten Inspirationen für Künstler aus aller Welt lieferten.
Doch auch das Argoat, das „Land des Waldes“, wie in Frankreich liebevoll das Landesinnere genannt wird, lädt jeden Naturliebhaber ein. Auf langen Wanderungen oder Spaziergängen findet man auch hier eine abwechslungsreiche Landschaft vor. Obwohl hier nicht mehr die einstig noch großen Wälder die Landschaft auszeichnen, kann man während der Erkundungstour sehen, dass vieles, was die Natur hier erschaffen hat, doch noch so erhalten geblieben ist. In den kleinen Dörfchen, die mitten in dieser traumhaften Naturlandschaft liegen, kann man viel über die Geschichte Frankreichs erfahren.
Doch die Bretagne ist mehr, als nur bezaubernde Küste und erholsame Natur. Die Bretagne ist auch bezeichnend für unzählige religiöse Bauwerke. Wo man auch geht und steht, überall in der Region wird man auf verschiedene kleine und auch größere Kirchen treffen. Doch auch Burgen und Schlösser können hier immer wieder bestaunt werden.
In kulinarischer Hinsicht ist die Bretagne, wie natürlich auch alle anderen Regionen in Frankreich, weltweit bekannt. Gerade an der Küste wird der Gaumen mit allem, was aus dem Meer kommt, verwöhnt. Da hier zum Beispiel Austern und Muscheln ganz oben auf der Speisekarte stehen, sind diese hier wesentlich günstiger, als in Deutschland. Da die Franzosen immer gut und gerne essen, ist das Angebot an den verschiedensten Gerichten natürlich dementsprechend groß. Manche Gaststätten sind nicht ganz preiswert, dafür wird man hier dann aber auch nach Strich und Faden verwöhnt, zumindest, was die kulinarische Seite betrifft.
Für Kenner und Liebhaber der Archäologie lohnt sich ein Besuch der Megalithfelder von Carnac, denn hier findet man unzählige Reliquien, die darauf hindeuten, dass hier schon vor über 6000 Jahren die ersten Völker ansässig waren.
Der Kriegshafen von Brest lädt zu kleineren Besichtigungsfahrten ein, auch heute noch kann man die hier vor Anker liegenden Kriegsschiffe betrachten. Ebenfalls in Brest befindet sich mit Océanopolis eines der größten Aquarien Europas. In Fougères wird man oft Touristen antreffen, was wohl daran liegen mag, dass hier einen höchst imposante Burg zu besichtigen ist. Es dauerte satte 300 Jahre (12.-15.Jahrhundert), diese Burg, die auf einer Halbinsel steht, zu erbauen. Sage und schreibe 11 Türme kann man hier zählen.
In Quimper kann man eine der unzähligen Kathedralen der Region bewundern, die Cathédrale Saint-Corentin, die aufgrund seiner über 70m hohen Spitztürme ziemlich beeindruckend ist. Vom Innenraum der Kathedrale kann man die bezaubernden Glasfenster am besten sehen. Sie stammen aus dem 15.Jahrhundert und zeigen verschieden Geistliche.
Natürlich sollte man bei all seinen Besichtigungstouren ruhig auch mal einen Blick in das eine oder andere Museum werfen. Im Musée de Bretagne in Rennes zum Beispiel erfährt man anhand verschiedener Sammlungen von Dokumenten und anderen Reliquien viel über die bretonische Geschichte. Kulturhistorische Errungenschaften werden dem Besucher im Vannes, im Musée des Beaux Arts geboten. Dieses Museum befindet sich über den Markthallen der Stadt und zeigt neben den verschiedensten antiken Möbeln auch noch eine Vielzahl an Kunstgegenständen, die zwischen dem 14. Und 19.Jahrhundert hergestellt wurde.
Wenn man von der Bretagne spricht, dann spricht man von hohen Felsküsten, an denen es ziemlich stürmisch zu gehen kann, man spricht aber auch von wunderschönen Stränden, an denen es - bedingt durch den Schutz – sich lohnt, zu liegen. Das Klima in der Bretagne ist recht mild, so dass man in der Regel das ganze Jahr über herkommen kann. An der Côte d’Armor um Beispiel wird einem genau dieses Wechselspiel an den Küsten vor Augen geführt. Die Küste ist rund 250 km lang und zeigt mit den vielen Sandstränden und eben genau diesen rauen Steilküsten ihre ganze Pracht. Fährt man mit dem Boot die Küste entlang, so gibt es immer wieder kleine Buchten zu entdecken, in denen man typische französische Fischerdörfchen sehen kann.
Ein beeindrucken Naturschauspiel liefert die Côte de Granit Rose. Wie man anhand des Namens erraten kann, leuchten die Felsen hier tatsächlich in den verschiedenen Rosa- und Violett-Tönen. Am äußersten Küstengebiet der Bretagne liegt Finestère. Man bezeichnet dieses Stück auch gerne als „Ende der Welt“. Auch hier wechseln sich steile Küsten und lange Sandstrände ab. Allerdings ist es hier eher die Geschichte, die diesen Abschnitt so interessant macht, denn in der Zeit zwischen dem 15. Und 16.Jahrhundert blühte hier durch die vielen kleinen Häfen der Warenhandel zwischen Frankreich und dem restlichen Europa auf. Das Gebiet um Morbihan zieht viele Touristen an, denn hier kann man nicht nur an den ewig langen Sandstränden liegen, man kann hier in den Buchten auch dem Segelsport nachgehen. Wer einen Tagesausflug der besonderen Art unternehmen möchte, der ist herzlich willkommen auf der Île d’Oussant. Hier ereignet sich stets ein wildes Naturschauspiel, wenn sich die Brandung an die rund 65m hohen Klippen bricht.
Die Insel ist nicht sehr groß, von daher bietet es sich an, sich beim Fahrradverleih ein Rad zu mieten, mit dem man dann ganz entspannt die Insel erkunden kann. Generell lässt sich über die Küsten der Bretagne sagen, dass sie schon seit ewigen Zeiten Inspirationen für Künstler aus aller Welt lieferten.
Doch auch das Argoat, das „Land des Waldes“, wie in Frankreich liebevoll das Landesinnere genannt wird, lädt jeden Naturliebhaber ein. Auf langen Wanderungen oder Spaziergängen findet man auch hier eine abwechslungsreiche Landschaft vor. Obwohl hier nicht mehr die einstig noch großen Wälder die Landschaft auszeichnen, kann man während der Erkundungstour sehen, dass vieles, was die Natur hier erschaffen hat, doch noch so erhalten geblieben ist. In den kleinen Dörfchen, die mitten in dieser traumhaften Naturlandschaft liegen, kann man viel über die Geschichte Frankreichs erfahren.
Doch die Bretagne ist mehr, als nur bezaubernde Küste und erholsame Natur. Die Bretagne ist auch bezeichnend für unzählige religiöse Bauwerke. Wo man auch geht und steht, überall in der Region wird man auf verschiedene kleine und auch größere Kirchen treffen. Doch auch Burgen und Schlösser können hier immer wieder bestaunt werden.
In kulinarischer Hinsicht ist die Bretagne, wie natürlich auch alle anderen Regionen in Frankreich, weltweit bekannt. Gerade an der Küste wird der Gaumen mit allem, was aus dem Meer kommt, verwöhnt. Da hier zum Beispiel Austern und Muscheln ganz oben auf der Speisekarte stehen, sind diese hier wesentlich günstiger, als in Deutschland. Da die Franzosen immer gut und gerne essen, ist das Angebot an den verschiedensten Gerichten natürlich dementsprechend groß. Manche Gaststätten sind nicht ganz preiswert, dafür wird man hier dann aber auch nach Strich und Faden verwöhnt, zumindest, was die kulinarische Seite betrifft.
Für Kenner und Liebhaber der Archäologie lohnt sich ein Besuch der Megalithfelder von Carnac, denn hier findet man unzählige Reliquien, die darauf hindeuten, dass hier schon vor über 6000 Jahren die ersten Völker ansässig waren.
Der Kriegshafen von Brest lädt zu kleineren Besichtigungsfahrten ein, auch heute noch kann man die hier vor Anker liegenden Kriegsschiffe betrachten. Ebenfalls in Brest befindet sich mit Océanopolis eines der größten Aquarien Europas. In Fougères wird man oft Touristen antreffen, was wohl daran liegen mag, dass hier einen höchst imposante Burg zu besichtigen ist. Es dauerte satte 300 Jahre (12.-15.Jahrhundert), diese Burg, die auf einer Halbinsel steht, zu erbauen. Sage und schreibe 11 Türme kann man hier zählen.
In Quimper kann man eine der unzähligen Kathedralen der Region bewundern, die Cathédrale Saint-Corentin, die aufgrund seiner über 70m hohen Spitztürme ziemlich beeindruckend ist. Vom Innenraum der Kathedrale kann man die bezaubernden Glasfenster am besten sehen. Sie stammen aus dem 15.Jahrhundert und zeigen verschieden Geistliche.
Natürlich sollte man bei all seinen Besichtigungstouren ruhig auch mal einen Blick in das eine oder andere Museum werfen. Im Musée de Bretagne in Rennes zum Beispiel erfährt man anhand verschiedener Sammlungen von Dokumenten und anderen Reliquien viel über die bretonische Geschichte. Kulturhistorische Errungenschaften werden dem Besucher im Vannes, im Musée des Beaux Arts geboten. Dieses Museum befindet sich über den Markthallen der Stadt und zeigt neben den verschiedensten antiken Möbeln auch noch eine Vielzahl an Kunstgegenständen, die zwischen dem 14. Und 19.Jahrhundert hergestellt wurde.
