Die Stadt Cannes
Cannes ist wohl nicht nur als Stadt an der Côte d’Azur in Südfrankreich bekannt, Cannes dürfte vor allem wegen seiner alljährlich hier stattfindenden Filmfestspiele in aller Welt bekannt sein. Obwohl hier nur etwas über 70.000 Menschen leben, dürfte die Stadt wohl im Rahmen dieser eben erwähnten Filmfestspiele aus allen Nähten platzen. Wer während dieser Zeit hier einige Tage verbringen möchte, wird wohl schon lange im Voraus ein Zimmer reserviert haben müssen. Man sollte hier fairerweise noch anführen, dass Cannes ein ziemlich teures und luxuriöses Pflaster sein dürfte.
Die Geschichte von Cannes lässt sich zwar bis in Mittelalter zurück verfolgen, allerdings war die Stadt noch bis in das 19.Jahrhundert hinein ein kleines, recht unauffälliges Fischerdörfchen. Die Bewohner dürften es als wirkliches Highlight angesehen haben, als 1818 Kaiser Napoleon hier nach seiner Rückkehr von Elba einige Zeit verbrachte. In den 1830er Jahre dann kam der plötzliche Aufschwung, ausgelöst durch Lord Brougham, ein Minister aus Großbritannien, der hierher zog. Die Schönheit der Stadt, der Ausblick über das Mittelmeer, der Strand, all das wird sich wohl rumgesprochen haben denn es folgten dem ehemaligen Minister weitere betuchte und bekannte Persönlichkeiten nach. Bis in die heutige Zeit hat sich Cannes dieses luxuriösen Flairs bewahrt.
Wunderschöne Kirchen, alte Barockbauten und bezaubernde Schlösser wird man hier wohl nicht finden, dafür aber eine luxuriöse und beeindruckende, etwa 2km lange, wohl auch überregional bekannte Straße: Den Boulevard de la Croisette. Hier jagt nicht nur eine Luxusboutique die nächste, an Prachtboulevard sind auch zahlreiche Restaurants der gehobenen Klasse, die neben der typischen französischen Küche auch Gerichte aus anderen Ländern servieren. Wer hier einen Abend bei einem Dinner verbringt, wird mit Sicherheit am Nebentisch einen VIP treffen. Vielleicht besucht man nach einem guten Dinner eines der drei Spielcasinos, die ebenfalls an der Croisette liegen. Abendkleidung sollte sich hier wohl von selbst verstehen. Wer am Tage einmal einige Stunden abseits vom Strand verbringen möchte, der kann ruhig den städtischen Friedhof besuchen. Diese Anlage ist so gestaltet, dass sie als Park genutzt wird, übrigens gilt er als einer größten Parks Frankreichs innerhalb einer Stadt.
Saint-Tropez
Auch Saint-Tropez war einst nur ein kleines Fischerdorf, doch nachdem die Gegend an der südfranzösischen Küste von den Adligen und Reichen entdeckt wurde, ließen sich auch hier immer mehr von ihnen nieder. Weitaus größeren Bekanntheitsgrad allerdings dürfte Saint-Tropez auch wegen seinem Yachthafen erlangt haben. Blickt man über hinweg, so sieht man „La Citadelle“, eine 1592 erbaute Zitadelle, in der sich heute ein Museum befindet. Interessierte können hier einiges über die Seefahrtsgeschichte erfahren. Doch es gibt natürlich auch einige wissenswerte Dinge über den Ort selbst preis. Von der Zitadelle aus hat man einen bezaubernden Blick über Saint-Tropez und seine Umgebung. Auch im Musée de l’Annonciade kann man ein Stück Geschichte erfahren, allerdings auf eine etwas andere Art, denn hier werden verschiedene Werke der vielen Künstler, wie zum Beispiel Matisse ausgestellt. Viele namhafte Künstler waren nämlich im 19.Jahrhundert hier ansässig.
Die Geschichte von Cannes lässt sich zwar bis in Mittelalter zurück verfolgen, allerdings war die Stadt noch bis in das 19.Jahrhundert hinein ein kleines, recht unauffälliges Fischerdörfchen. Die Bewohner dürften es als wirkliches Highlight angesehen haben, als 1818 Kaiser Napoleon hier nach seiner Rückkehr von Elba einige Zeit verbrachte. In den 1830er Jahre dann kam der plötzliche Aufschwung, ausgelöst durch Lord Brougham, ein Minister aus Großbritannien, der hierher zog. Die Schönheit der Stadt, der Ausblick über das Mittelmeer, der Strand, all das wird sich wohl rumgesprochen haben denn es folgten dem ehemaligen Minister weitere betuchte und bekannte Persönlichkeiten nach. Bis in die heutige Zeit hat sich Cannes dieses luxuriösen Flairs bewahrt.
Wunderschöne Kirchen, alte Barockbauten und bezaubernde Schlösser wird man hier wohl nicht finden, dafür aber eine luxuriöse und beeindruckende, etwa 2km lange, wohl auch überregional bekannte Straße: Den Boulevard de la Croisette. Hier jagt nicht nur eine Luxusboutique die nächste, an Prachtboulevard sind auch zahlreiche Restaurants der gehobenen Klasse, die neben der typischen französischen Küche auch Gerichte aus anderen Ländern servieren. Wer hier einen Abend bei einem Dinner verbringt, wird mit Sicherheit am Nebentisch einen VIP treffen. Vielleicht besucht man nach einem guten Dinner eines der drei Spielcasinos, die ebenfalls an der Croisette liegen. Abendkleidung sollte sich hier wohl von selbst verstehen. Wer am Tage einmal einige Stunden abseits vom Strand verbringen möchte, der kann ruhig den städtischen Friedhof besuchen. Diese Anlage ist so gestaltet, dass sie als Park genutzt wird, übrigens gilt er als einer größten Parks Frankreichs innerhalb einer Stadt.
Saint-Tropez
Auch Saint-Tropez war einst nur ein kleines Fischerdorf, doch nachdem die Gegend an der südfranzösischen Küste von den Adligen und Reichen entdeckt wurde, ließen sich auch hier immer mehr von ihnen nieder. Weitaus größeren Bekanntheitsgrad allerdings dürfte Saint-Tropez auch wegen seinem Yachthafen erlangt haben. Blickt man über hinweg, so sieht man „La Citadelle“, eine 1592 erbaute Zitadelle, in der sich heute ein Museum befindet. Interessierte können hier einiges über die Seefahrtsgeschichte erfahren. Doch es gibt natürlich auch einige wissenswerte Dinge über den Ort selbst preis. Von der Zitadelle aus hat man einen bezaubernden Blick über Saint-Tropez und seine Umgebung. Auch im Musée de l’Annonciade kann man ein Stück Geschichte erfahren, allerdings auf eine etwas andere Art, denn hier werden verschiedene Werke der vielen Künstler, wie zum Beispiel Matisse ausgestellt. Viele namhafte Künstler waren nämlich im 19.Jahrhundert hier ansässig.
