Elsass
Die aus nur zwei Départements – Bas-Rhin und Haut-Rhin – bestehende Region Elsass liegt an der nordöstlichen Grenze Frankreichs. Der Hauptort ist Strasbourg. Zwar ist dies eine politische Region, doch ist sie in erster Linie auch wegen seiner vielen und qualitativ hochwertigen Weine bekannt. Die Elsässer Weinstraße dürfte wohl nicht nur bei Weinkennern ein Begriff sein. Auch die Elsässer Küche ist über die Grenzen hinaus bekannt für die hervorragende Qualität und die leckeren Gaumenfreuden.
Liebhaber der Natur werden hier garantiert voll auf ihre Kosten kommen, denn die Natur ist in vielen Gegenden noch weitestgehend unberührt. Auch die angelegten Wanderwege sind so angelegt, als wären sie schon immer dort gewesen. Im Jahre 1872 wurde ein so genannter Vogelclub gegründet, der sich den Erhalt der Vogesen auf die Stirn geschrieben hat. In jahrelanger und liebevoller Arbeit wurden Wege und Routen angelegt, die man nicht nur zu Fuß entdecken kann, sondern auch mit dem Rad entlang fahren kann.
Zahlreiche Museen, verteilt über das gesamte Gebiet des Elsasses zeigen von der Kunst aus dem 17. Jahrhundert (Haguenau, Musée Alsacien) über archäologische Reliquien aus der Bronzezeit (Haguenau, Musée Historique) und verschiedene Gemälde von Künstlern aus Italien, Holland und Spanien zwischen dem 14. Und 19. Jahrhundert (Strasbourg, Musée des Beaux Arts) bis hin zu den beeindruckende Sammlungen von religiösen Skulpturen (Saverne, Musée de la Ville) eine geraume Vielfalt aus dem alten und auch dem heutigen Elsass.
Strasbourg selbst ist nicht nur Sitz des Europaparlaments, welches man durchaus auch auf einer Besichtigungstour erkunden kann, auch der französische Fernsehsender ARTE ist hier ansässig. Doch sollte man die Stadt nicht unbedingt verlassen haben, ohne sich solch wunderschöne, historische Bauten, wie dem Strasbourger Münster gesehen zu haben. Steigt man die über 300 Stufen in den Turm hinauf, kann man sich von einem tollen Rundumblick in die Landschaft verzaubern lassen. Auch die Altstadt von Strasbourg verzaubert mit ihrem mittelalterlichen Flair. Ein Familienausflug in den Parc de l’Orangerie wird gerade den jüngeren Kindern wegen der vielen Spielplätze und dem Tiergehege jede Menge Spaß bereiten.
Die Église des Dominicains in Guebwiller, eine alte Dominikanerkirche zeichnet sich nicht unbedingt wegen der Bauweise als solches aus. Vielmehr ist es die Akustik, die hier immer wieder für Aufsehen sorgt. In Mulhouse ist es hingegen unter anderem das aus der Renaissance stammende Rathaus, welches wohl die Blicke der Touristen auf sich zieht. Der Zoo von Mulhouse ist das Zuhause von weit über 1000 Tieren der unterschiedlichsten Arten. Auch die Stadt Colmar kann mit einigen wirklichen Highlights aufwarten, so findet man hier das Koifhus, ein aus dem Mittelalter stammendes altes Lagerhaus, welches sicherlich auch aufgrund seiner Bauweise beeindruckt. Interessant hieran sind allerdings auch die heute noch vorhandenen Wappen der Mitglieder des ehemaligen elsässischen Städtebundes.
Doch auch das Maison des Têtes ist wohl in jedem Fall erwähnenswert. Hier ist es die Fassade, die den Betrachter verzaubert, denn sie ist mit unglaublich vielen Masken aus Stein versehen. Nicht vergessen werden sollte das Wahrzeichen von Colmar, die Kirche Saint-Martin. Der Bau entstand zwar in der Renaissance, doch kann man deutlich noch mehrere Baustile erkennen, da die Fertigstellung der Kirche mehrere Zeitepochen überdauerte.
Liebhaber der Natur werden hier garantiert voll auf ihre Kosten kommen, denn die Natur ist in vielen Gegenden noch weitestgehend unberührt. Auch die angelegten Wanderwege sind so angelegt, als wären sie schon immer dort gewesen. Im Jahre 1872 wurde ein so genannter Vogelclub gegründet, der sich den Erhalt der Vogesen auf die Stirn geschrieben hat. In jahrelanger und liebevoller Arbeit wurden Wege und Routen angelegt, die man nicht nur zu Fuß entdecken kann, sondern auch mit dem Rad entlang fahren kann.
Zahlreiche Museen, verteilt über das gesamte Gebiet des Elsasses zeigen von der Kunst aus dem 17. Jahrhundert (Haguenau, Musée Alsacien) über archäologische Reliquien aus der Bronzezeit (Haguenau, Musée Historique) und verschiedene Gemälde von Künstlern aus Italien, Holland und Spanien zwischen dem 14. Und 19. Jahrhundert (Strasbourg, Musée des Beaux Arts) bis hin zu den beeindruckende Sammlungen von religiösen Skulpturen (Saverne, Musée de la Ville) eine geraume Vielfalt aus dem alten und auch dem heutigen Elsass.
Strasbourg selbst ist nicht nur Sitz des Europaparlaments, welches man durchaus auch auf einer Besichtigungstour erkunden kann, auch der französische Fernsehsender ARTE ist hier ansässig. Doch sollte man die Stadt nicht unbedingt verlassen haben, ohne sich solch wunderschöne, historische Bauten, wie dem Strasbourger Münster gesehen zu haben. Steigt man die über 300 Stufen in den Turm hinauf, kann man sich von einem tollen Rundumblick in die Landschaft verzaubern lassen. Auch die Altstadt von Strasbourg verzaubert mit ihrem mittelalterlichen Flair. Ein Familienausflug in den Parc de l’Orangerie wird gerade den jüngeren Kindern wegen der vielen Spielplätze und dem Tiergehege jede Menge Spaß bereiten.
Die Église des Dominicains in Guebwiller, eine alte Dominikanerkirche zeichnet sich nicht unbedingt wegen der Bauweise als solches aus. Vielmehr ist es die Akustik, die hier immer wieder für Aufsehen sorgt. In Mulhouse ist es hingegen unter anderem das aus der Renaissance stammende Rathaus, welches wohl die Blicke der Touristen auf sich zieht. Der Zoo von Mulhouse ist das Zuhause von weit über 1000 Tieren der unterschiedlichsten Arten. Auch die Stadt Colmar kann mit einigen wirklichen Highlights aufwarten, so findet man hier das Koifhus, ein aus dem Mittelalter stammendes altes Lagerhaus, welches sicherlich auch aufgrund seiner Bauweise beeindruckt. Interessant hieran sind allerdings auch die heute noch vorhandenen Wappen der Mitglieder des ehemaligen elsässischen Städtebundes.
Doch auch das Maison des Têtes ist wohl in jedem Fall erwähnenswert. Hier ist es die Fassade, die den Betrachter verzaubert, denn sie ist mit unglaublich vielen Masken aus Stein versehen. Nicht vergessen werden sollte das Wahrzeichen von Colmar, die Kirche Saint-Martin. Der Bau entstand zwar in der Renaissance, doch kann man deutlich noch mehrere Baustile erkennen, da die Fertigstellung der Kirche mehrere Zeitepochen überdauerte.
