Franche-Comté
Die Region Franche-Comté besteht aus den Départements Doubs, Jura, Haute-Saône und dem Territoire de Belfort. Der Doubs besticht durch die wunderschöne Natur. Beeindruckende Hochebenen wechseln sich mit urwüchsigen Tälern und weitgezogenen Flachländern ab. Das Département zeichnet sich weiterhin durch die unzähligen Wasserläufe und imposanten Wasserfällen aus. Dass man in Doubs viel mit Wasser zu tun hat, zeigt sich vorwiegend in Ornans, was nicht umsonst gerne auch das kleine Venedig genannt wird. Die kleinen Kanäle können durch die zahlreichen Brücken überquert werden. Lohnenswert ist ganz klar ein Besuch in Arc-et-Senans, hier befindet sich die königliche Saline, sie von 1779 bis 1895 der Salzgewinnung dient und seit 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Heute findet man hier zwei Museen und ein Forschungszentrum.
In Montbéliard gibt es gleich mehrere historische Bauwerke zu bestaunen, da wäre gleich als erstes das imposante Schloss Montbéliard, welches einst von den Herzögen von Württemberg bewohnt wurde. Heute beherbergt das Schloss ein Museum, in dem archäologische, geschichtliche und naturgeschichtliche Reliquien zu bestaunten sind. Auf dem Place-de-Saint-Martin findet man gleich mehrere Bauwerke und Monumente aus längst vergangenen Zeiten, so zum Beispiel die Kirche Saint-Martin aus dem 17.Jahrhundert. Sochaux ist ein weiterer Ort, den man unbedingt mit einem Besuch bedenken sollte, denn Sochaux ist nicht nur Sitz des französischen Automobilherstellers Peugeot, sondern gleichzeitig ist hier auch ein Peugeot-Museum, in welchem man natürlich unter anderem die ältesten Modelle des Herstellers bewundern kann.
Auch das Département Jura ist in erster Linie für seine Natur bekannt. Besonders hervorzuheben sind hier die Wasserfälle des Hérisson. Auf einem über 3 km langen Weg kommt man an sage und schreibe 31 Wasserfällen vorbei, von denen der Grand Saut mit gut 60 m der wohl höchste Wasserfall ist. Nahe dem Wasserfall Eventail kann man in einem Museum mehr über die natürliche Geschichte der Umgebung erfahren. In Dole scheint die Stiftskirche Notre-Dame das Highlight zu sein, besser gesagt wird es der 75 m hohe Turm sein. Es könnte allerdings auch die beeindruckende Orgel von Riepp sein, die gerade Liebhaber der Orgelmusik in ihren Bann ziehen dürfte. Das Geburtshaus von Louis Pasteur ist heute ein Museum. Auch die Stadt Salins-les-Bains kann mit einigen zeitgeschichtlichen Bauwerken aufwarten. So kann man hier die Kirche Saint-Anatoile besichtigen, die aus dem 11.Jahrhundert stammt. Heute allerdings kann man nur noch Teile aus dem zweiten Bau sehen, der dann Mitte des 13.Jahrhunderts erbaut wurde. In den folgenden Jahrhunderten wurden immer wieder weitere Anbauten aber auch schon Reparaturen durchgeführt.
Die Region Franche-Comté ist aber auch bekannt für seine vielen Grotten, wie zum Beispiel die La Grotte D’Osselle. Im 13.Jahrhundert wurde sie entdeckt und zählt in Europa dank ihrer wunderschönen Farbenspiele zu den schönsten Grotten. Wesentlich älter, aber nicht weniger interessant ist die La Grotte de la Glacière. Diese Grotte scheint schon seit der Antike zu existieren, jedenfalls weisen Funde genau darauf hin. Das erstaunlich an dieser Grotte: Auch in den wärmeren Jahreszeiten sind hier immer große Mengen an Eis zu finden. Ein nahe gelegenes Museum zeigt den Besuchern Hunderte von Mineralien und Gesteinen aus aller Welt. Über die gesamte Region sind noch weitere solcher Wunder der Natur zu besichtigen.
In Montbéliard gibt es gleich mehrere historische Bauwerke zu bestaunen, da wäre gleich als erstes das imposante Schloss Montbéliard, welches einst von den Herzögen von Württemberg bewohnt wurde. Heute beherbergt das Schloss ein Museum, in dem archäologische, geschichtliche und naturgeschichtliche Reliquien zu bestaunten sind. Auf dem Place-de-Saint-Martin findet man gleich mehrere Bauwerke und Monumente aus längst vergangenen Zeiten, so zum Beispiel die Kirche Saint-Martin aus dem 17.Jahrhundert. Sochaux ist ein weiterer Ort, den man unbedingt mit einem Besuch bedenken sollte, denn Sochaux ist nicht nur Sitz des französischen Automobilherstellers Peugeot, sondern gleichzeitig ist hier auch ein Peugeot-Museum, in welchem man natürlich unter anderem die ältesten Modelle des Herstellers bewundern kann.
Auch das Département Jura ist in erster Linie für seine Natur bekannt. Besonders hervorzuheben sind hier die Wasserfälle des Hérisson. Auf einem über 3 km langen Weg kommt man an sage und schreibe 31 Wasserfällen vorbei, von denen der Grand Saut mit gut 60 m der wohl höchste Wasserfall ist. Nahe dem Wasserfall Eventail kann man in einem Museum mehr über die natürliche Geschichte der Umgebung erfahren. In Dole scheint die Stiftskirche Notre-Dame das Highlight zu sein, besser gesagt wird es der 75 m hohe Turm sein. Es könnte allerdings auch die beeindruckende Orgel von Riepp sein, die gerade Liebhaber der Orgelmusik in ihren Bann ziehen dürfte. Das Geburtshaus von Louis Pasteur ist heute ein Museum. Auch die Stadt Salins-les-Bains kann mit einigen zeitgeschichtlichen Bauwerken aufwarten. So kann man hier die Kirche Saint-Anatoile besichtigen, die aus dem 11.Jahrhundert stammt. Heute allerdings kann man nur noch Teile aus dem zweiten Bau sehen, der dann Mitte des 13.Jahrhunderts erbaut wurde. In den folgenden Jahrhunderten wurden immer wieder weitere Anbauten aber auch schon Reparaturen durchgeführt.
Die Region Franche-Comté ist aber auch bekannt für seine vielen Grotten, wie zum Beispiel die La Grotte D’Osselle. Im 13.Jahrhundert wurde sie entdeckt und zählt in Europa dank ihrer wunderschönen Farbenspiele zu den schönsten Grotten. Wesentlich älter, aber nicht weniger interessant ist die La Grotte de la Glacière. Diese Grotte scheint schon seit der Antike zu existieren, jedenfalls weisen Funde genau darauf hin. Das erstaunlich an dieser Grotte: Auch in den wärmeren Jahreszeiten sind hier immer große Mengen an Eis zu finden. Ein nahe gelegenes Museum zeigt den Besuchern Hunderte von Mineralien und Gesteinen aus aller Welt. Über die gesamte Region sind noch weitere solcher Wunder der Natur zu besichtigen.
