Die Geschichte Korsikas
Schon vor mehr als 6000 Jahren lebten hier Menschen, die dann allerdings durch einwandernde Völker anderer Herkunft von ihrem Land vertrieben wurden. In den Jahrtausenden vor der Geburt Christi lösten sich unterschiedliche Kulturen ab, so gab es hier die Neolithiker, die Megalithen und später dann auch verschiedene Menhire. Korsika war in späterer Zeit auch vor Kriegern nicht sicher, so wurde die Insel unter anderem auch von den Vandalen und den Goten erobert.
Nach der Geburt Christi änderte sich das zuerst nur wenig, bis die Insel dann von römischen Päpsten geführt wurde und schließlich dann an dem 14.Jahrhundert zu Genua gehörte. Die Regierung der Genuesen mag jedoch die Inselbewohner nicht immer zufrieden gestellt haben, denn es kam zu mehreren Rebellionen der Bevölkerung. Während einer dieser Aufstände kürten die Korsen einen deutschen – den Baron Theodor von Neuhoff – zu ihrem König. Es sollte der einzige König Korsikas sein. In der Mitte des 18.Jahrhunderts dann gelang den Korsen die Unabhängigkeit. Die Genuesen verkauften die Insel an Frankreich, welches die Herrschaft bis heute behalten hatte. Einzige Ausnahme: Die Engländer übernahmen die Insel während der Französischen Revolution.
Einst galt Korsisch als Landessprache für diese Insel, doch während des 20.Jahrhunderts erfuhren die Einwohner hier einige Veränderungen. Neben der Ansiedlung französischer Algerier wurde die Sprache mehr oder weniger verboten, so dass heute hier in der Regel nur noch französisch gesprochen wird. Obwohl Korsika mit Beginn des 21.Jahrhundert autonom werden sollte und somit auch die eigene Landessprache wieder hätte gesprochen werden dürften, lehnte die Mehrheit der Korsen dies ab.
Nach der Geburt Christi änderte sich das zuerst nur wenig, bis die Insel dann von römischen Päpsten geführt wurde und schließlich dann an dem 14.Jahrhundert zu Genua gehörte. Die Regierung der Genuesen mag jedoch die Inselbewohner nicht immer zufrieden gestellt haben, denn es kam zu mehreren Rebellionen der Bevölkerung. Während einer dieser Aufstände kürten die Korsen einen deutschen – den Baron Theodor von Neuhoff – zu ihrem König. Es sollte der einzige König Korsikas sein. In der Mitte des 18.Jahrhunderts dann gelang den Korsen die Unabhängigkeit. Die Genuesen verkauften die Insel an Frankreich, welches die Herrschaft bis heute behalten hatte. Einzige Ausnahme: Die Engländer übernahmen die Insel während der Französischen Revolution.
Einst galt Korsisch als Landessprache für diese Insel, doch während des 20.Jahrhunderts erfuhren die Einwohner hier einige Veränderungen. Neben der Ansiedlung französischer Algerier wurde die Sprache mehr oder weniger verboten, so dass heute hier in der Regel nur noch französisch gesprochen wird. Obwohl Korsika mit Beginn des 21.Jahrhundert autonom werden sollte und somit auch die eigene Landessprache wieder hätte gesprochen werden dürften, lehnte die Mehrheit der Korsen dies ab.
