Sehenswertes in Marseille
Während eines Besuches in Marseille sollte man in jedem Fall eines – vielleicht sogar mehrere –, der interessanten Museen anschauen. Das Musée d’Historie Naturelle zum Beispiel bietet dem interessierten Besucher eine Ausstellung der ganz besonderen Art. Man kann hier sowohl zoologische als auch geographische Reliquien bestaunen. Auch das Musée d’Archéologie Méditerrannéenne ist unbedingt zu besuchen. Im Museum für Handel, Verkehr und Wirtschaft wird dem Besucher die Geschichte Marseilles in dieser Hinsicht näher gebracht.
Verlässt man das Stadtzentrum in südlicher Richtung, dann erreicht man bald eine absolut wundervolle Kirche aus dem Neobyzantinismus. Die Notre-Dame-de-la-Garde stammt aus der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts und wurde an der Stelle einer Vorgängerkirche errichtet. Die „La Bonne Mère“ – so wird sie von den einheimischen liebevoll betitelt – gilt als eines der Wahrzeichen von Marseille. Da die Kirche auf einem fast 170m hohen Kalksandhügel errichtet wurde, kann man zum einem von oben einen herrlichen Blicke über die Stadt erhaschen, zum anderen aber erhebt sie sich majestätisch über der Stadt, wenn man vom alten Hafen aus zu ihr hinüber schaut.
Ein weiteres Bonbon dürfte das so genannte „Haus des Verrückten“ sein. Der offizielle Name ist Cité Radieuse. Der Name rührt nicht etwa daher, dass dessen Bewohner verrückt sind, sondern vielmehr daher, dass es sich hierbei um eine damals ganz neue und außergewöhnliche Bauform handelte. Der Bau wurde 1953 vollendet und ist als Wunderwerk der modernen Architektur bekannt.
Die Canebière ist eine alte Prachtstraße aus dem 19./20.Jahrhundert, die allerdings in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts ihren Glanz verloren hat. In den letzten Jahren ist man allerdings bemüht, anhand kleiner und auch größerer Veränderungen diesen Glanz wieder herzustellen.
Natürlich dürfen in einer solchen Großstadt auch die Liebhaber der Natur nicht zu kurz kommen, dafür sorgen eine Vielzahl an bezaubernden Parkanlagen. Eine davon ist der Parc Borély, der den Besucher unter anderem auch mit einem Gewächshaus überrascht, in dem einzig und allein tropische Pflanzen zu bewundern sind.
Ein besonders erwähnenswertes Highlight aus der Natur ist der Massif des Calanques. Imposant ragen diese Klippen mit bis zu 400m Höhe aus dem Meer heraus. Wenn man auf dem Rand der Klippen steht, dann hat man natürlich einen umwerfenden Blick über das Meer. Wer jetzt Lust bekommen hat, der kann von hier aus die Küste entlang in die Bucht Anse des Catalans fahren und dem dortigen Strandbad die Seele baumeln lassen. Natürlich kann man auch am Strandbad vorbei dem Verlauf der Straße folgen und die wunderschöne und bezaubernde Landschaft entlang der Küste bestaunen.
Wie es sich für eine Großstadt gehört, gibt es hier natürlich auch Fußballstadion, welches zu Spitzenspielen des schon 1899 gegründeten Fußballclubs Olympique de Marseille immerhin Platz für 60.000 Zuschauer hat. Als feststand, dass im Jahre 1938 hier die Fußballweltmeisterschaft stattfinden sollte, entschloss man sich zum Bau des Stade Vélodrome, in dem bei seiner Fertigstellung im Jahre 1937 erst 30.000 Zuschauer Platz fanden. Vor der Fußballweltmeisterschaft 1998, die ebenfalls hier stattfand, ließ man das Stadion um das Doppelte vergrößern.
Verlässt man das Stadtzentrum in südlicher Richtung, dann erreicht man bald eine absolut wundervolle Kirche aus dem Neobyzantinismus. Die Notre-Dame-de-la-Garde stammt aus der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts und wurde an der Stelle einer Vorgängerkirche errichtet. Die „La Bonne Mère“ – so wird sie von den einheimischen liebevoll betitelt – gilt als eines der Wahrzeichen von Marseille. Da die Kirche auf einem fast 170m hohen Kalksandhügel errichtet wurde, kann man zum einem von oben einen herrlichen Blicke über die Stadt erhaschen, zum anderen aber erhebt sie sich majestätisch über der Stadt, wenn man vom alten Hafen aus zu ihr hinüber schaut.
Ein weiteres Bonbon dürfte das so genannte „Haus des Verrückten“ sein. Der offizielle Name ist Cité Radieuse. Der Name rührt nicht etwa daher, dass dessen Bewohner verrückt sind, sondern vielmehr daher, dass es sich hierbei um eine damals ganz neue und außergewöhnliche Bauform handelte. Der Bau wurde 1953 vollendet und ist als Wunderwerk der modernen Architektur bekannt.
Die Canebière ist eine alte Prachtstraße aus dem 19./20.Jahrhundert, die allerdings in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts ihren Glanz verloren hat. In den letzten Jahren ist man allerdings bemüht, anhand kleiner und auch größerer Veränderungen diesen Glanz wieder herzustellen.
Natürlich dürfen in einer solchen Großstadt auch die Liebhaber der Natur nicht zu kurz kommen, dafür sorgen eine Vielzahl an bezaubernden Parkanlagen. Eine davon ist der Parc Borély, der den Besucher unter anderem auch mit einem Gewächshaus überrascht, in dem einzig und allein tropische Pflanzen zu bewundern sind.
Ein besonders erwähnenswertes Highlight aus der Natur ist der Massif des Calanques. Imposant ragen diese Klippen mit bis zu 400m Höhe aus dem Meer heraus. Wenn man auf dem Rand der Klippen steht, dann hat man natürlich einen umwerfenden Blick über das Meer. Wer jetzt Lust bekommen hat, der kann von hier aus die Küste entlang in die Bucht Anse des Catalans fahren und dem dortigen Strandbad die Seele baumeln lassen. Natürlich kann man auch am Strandbad vorbei dem Verlauf der Straße folgen und die wunderschöne und bezaubernde Landschaft entlang der Küste bestaunen.
Wie es sich für eine Großstadt gehört, gibt es hier natürlich auch Fußballstadion, welches zu Spitzenspielen des schon 1899 gegründeten Fußballclubs Olympique de Marseille immerhin Platz für 60.000 Zuschauer hat. Als feststand, dass im Jahre 1938 hier die Fußballweltmeisterschaft stattfinden sollte, entschloss man sich zum Bau des Stade Vélodrome, in dem bei seiner Fertigstellung im Jahre 1937 erst 30.000 Zuschauer Platz fanden. Vor der Fußballweltmeisterschaft 1998, die ebenfalls hier stattfand, ließ man das Stadion um das Doppelte vergrößern.
