Midi-Pyrénées
Zur Region Midi-Pyrénées gehören die Départements Ariège, Haute-Garonne, Hautes-Pyrénées, Tarn, Tarn-et-Garonne, Gers, Lot und Aveyron. Die Hauptstadt der Region ist Toulouse. Im Nordwesten der Region ist die Landschaft recht eben, wird von nur wenigen Erhebungen durchzogen, dafür aber findet man hier nicht nur die Garonne, sondern auch ihre weit verbreiteten Nebenflüsse. Während sich im Zentrum der Region schon die ersten höheren Gebirgszüge erheben, so haben im südlichen Teil die Pyrenäen die Oberhand.
Das Département Ariège liegt mitten in den Pyrenäen und mag bei Wanderern und Bergsteigern besonders beliebt sein, was wohl unter anderem auch an dem über 3000 Meter hohen Berg Pica d’Estats liegt. Doch wie auch im restlichen Frankreich, so findet man auch hier zahlreiche zum Teil monumentale Bauwerke. Mit den Grotten Mas d’Azil – der größten Europas – und der Höhle von Niaux kann Ariège auch in dieser Hinsicht sicherlich mehr als nur punkten. Die kleine Stadt Ax-les-Thermes hat sich in den letzten Jahren vor allem als Start- und Zielpunkt für die Tour-de-France einen Namen gemacht. Auf touristischer Ebene sind es in erste Regel Promis, wie Tony Blair, der hier seine Ferien verbringt.
Im Département Aveyron kann man schon alleine von der Schrägseilbrücke beeindruckt sein. Die Viaduc de Millau ist tatsächlich die größte ihrer Art weltweit. In Roquefort – weltberühmt für den dort hergestellten Käse – kann man natürlich auch einen Blick in einen der Käsekeller werfen. Doch auch die kirchlichen Bauwerke kommen hier nicht zu kurz, ein Beispiel dafür ist die wunderschöne gotische Kathedrale in Rodez. Wer die Natur liebt, der dürfte im Naturpark von Nant wohl sein ganz persönliches Highlight erleben.
Auch wenn im Département Gers kein Strand und keine Mittelmeer- oder Atlantikküste zu finden ist, so lohnt sich aufgrund des milden Klimas ein Urlaub tatsächlich das ganze Jahr über. Natürlich mag es im Winter hier ein wenig kühl sein, und doch wird man durch die fast ganzjährig scheinende Sonne für eventuelle niedrigere Temperaturen entschädigt. In aller Ruhe kann man sich hier die verschiedenen kulturellen und religiösen Bauwerke anschauen. Gerade Fans der religiösen Kunst werden wohl auf dem Jakobsweg einige der schönsten Bauwerke Frankreichs finden. Entlang dieses Pilgerwegs findet man eine Reihe von bedeutsamen kirchlichen Bauwerken. Seit 1993 gehört der Jakobsweg zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Die meisten Orte der gesamten Region bezaubern auf eine bestimmte Art und Weise, so dass man gar nicht unbedingt einen ganz bestimmten Ort hervorheben kann. Es empfiehlt sich wirklich, eher eine Rundreise zu planen, um die ganz Vielfalt der Region überhaupt aufnehmen zu können. In jedem Fall ist die Hauptstadt Toulouse eine Reise wert. Bestes Beispiel hierfür ist die Basilika Saint Sernin aus dem 11./12.Jahrhundert. die Kirche im romanischen Stil zieht immer wieder reichlich Touristen an. Doch Toulouse ist gleichzeitig auch Universitätsstadt, ferner findet man eine ganze Reihe von vielen schönen Patrizierhäusern. In den verschiedenen Museen kann man nicht nur alte und historische Reliquien bestaunen, sondern auch die interessantesten Highlights auf natürlicher Ebene.
Das Département Ariège liegt mitten in den Pyrenäen und mag bei Wanderern und Bergsteigern besonders beliebt sein, was wohl unter anderem auch an dem über 3000 Meter hohen Berg Pica d’Estats liegt. Doch wie auch im restlichen Frankreich, so findet man auch hier zahlreiche zum Teil monumentale Bauwerke. Mit den Grotten Mas d’Azil – der größten Europas – und der Höhle von Niaux kann Ariège auch in dieser Hinsicht sicherlich mehr als nur punkten. Die kleine Stadt Ax-les-Thermes hat sich in den letzten Jahren vor allem als Start- und Zielpunkt für die Tour-de-France einen Namen gemacht. Auf touristischer Ebene sind es in erste Regel Promis, wie Tony Blair, der hier seine Ferien verbringt.
Im Département Aveyron kann man schon alleine von der Schrägseilbrücke beeindruckt sein. Die Viaduc de Millau ist tatsächlich die größte ihrer Art weltweit. In Roquefort – weltberühmt für den dort hergestellten Käse – kann man natürlich auch einen Blick in einen der Käsekeller werfen. Doch auch die kirchlichen Bauwerke kommen hier nicht zu kurz, ein Beispiel dafür ist die wunderschöne gotische Kathedrale in Rodez. Wer die Natur liebt, der dürfte im Naturpark von Nant wohl sein ganz persönliches Highlight erleben.
Auch wenn im Département Gers kein Strand und keine Mittelmeer- oder Atlantikküste zu finden ist, so lohnt sich aufgrund des milden Klimas ein Urlaub tatsächlich das ganze Jahr über. Natürlich mag es im Winter hier ein wenig kühl sein, und doch wird man durch die fast ganzjährig scheinende Sonne für eventuelle niedrigere Temperaturen entschädigt. In aller Ruhe kann man sich hier die verschiedenen kulturellen und religiösen Bauwerke anschauen. Gerade Fans der religiösen Kunst werden wohl auf dem Jakobsweg einige der schönsten Bauwerke Frankreichs finden. Entlang dieses Pilgerwegs findet man eine Reihe von bedeutsamen kirchlichen Bauwerken. Seit 1993 gehört der Jakobsweg zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Die meisten Orte der gesamten Region bezaubern auf eine bestimmte Art und Weise, so dass man gar nicht unbedingt einen ganz bestimmten Ort hervorheben kann. Es empfiehlt sich wirklich, eher eine Rundreise zu planen, um die ganz Vielfalt der Region überhaupt aufnehmen zu können. In jedem Fall ist die Hauptstadt Toulouse eine Reise wert. Bestes Beispiel hierfür ist die Basilika Saint Sernin aus dem 11./12.Jahrhundert. die Kirche im romanischen Stil zieht immer wieder reichlich Touristen an. Doch Toulouse ist gleichzeitig auch Universitätsstadt, ferner findet man eine ganze Reihe von vielen schönen Patrizierhäusern. In den verschiedenen Museen kann man nicht nur alte und historische Reliquien bestaunen, sondern auch die interessantesten Highlights auf natürlicher Ebene.
