Umzug nach Frankreich mit Kindern
Manchmal wagen es Familien, nicht auszuwandern, weil sie nicht wissen, wie es mit den Kindern im neuen Land sein wird. Wie sind die Schulen, wie sind die Betreuungsmöglichkeiten für den Fall, dass die Kinder noch nicht schulpflichtig sind?
Hier kann allen Skeptikern ein wenig die Angst genommen werden, denn die Kinderbetreuung in Frankreich zählt zu den besten in Europa. Selbst Mütter und Väter mit ganz kleinen Kindern haben die Möglichkeit, ihre Kinder unterzubringen, auch wenn sie länger arbeiten müssen. Kinderkrippen haben oft bis in die späten Abendstunden geöffnet. Auch Tagesmütter sind sehr beliebt, allerdings empfiehlt sich hierbei, darauf zu achten, ob die Tagesmutter eine staatliche Zulassung hat. Aufgrund der Beliebtheit der Tagesmütter ist hier mit einer längeren Wartezeit für einen Betreuungsplatz zu rechnen.
Die Kosten für einen Betreuungsplatz sind unterschiedlich und richten sich auch hier nach dem Einkommen der Eltern. Generell kann man sagen, dass die Betreuung der Kleinen in Frankreich etwas günstiger ist. Als nachteilig mögen manchen Eltern die geringeren Kindergeldbeiträge ansehen, so erhält man in Frankreich zum Beispiel erst ab dem 2. Kind einen Betrag von ca. 115,00 € monatlich, ab dem dritten Kind sind es dann 150,00 €. Als Vorteil erweist sich hier dann allerdings wieder, dass der Staat für ein Kind ab 11 Jahren bis zu 60,00 € mehr bezahlt.
Das Schulsystem ist in jedem Falle anders, als in Deutschland. Einen typischen Kindergarten gibt es hier nicht, dafür aber können Kinder schon ab 2 Jahren die Vorschule besuchen. Mit sechs Jahren wechseln die Kinder dann in Grundschule, die zwar auch hier nur 5 Jahre dauert, allerdings erfolgt ein erneuter Wechsel in eine Oberschule erst in der neunten Klasse. Bis dahin bleiben die Klassenverbände geschlossen auf einer Schule. Auch eine Ausbildung nach der üblichen Schulzeit spielt sich auf schulischer Ebene ab, denn einen typischen Ausbildungsplatz gibt es hier nicht.
Hier kann allen Skeptikern ein wenig die Angst genommen werden, denn die Kinderbetreuung in Frankreich zählt zu den besten in Europa. Selbst Mütter und Väter mit ganz kleinen Kindern haben die Möglichkeit, ihre Kinder unterzubringen, auch wenn sie länger arbeiten müssen. Kinderkrippen haben oft bis in die späten Abendstunden geöffnet. Auch Tagesmütter sind sehr beliebt, allerdings empfiehlt sich hierbei, darauf zu achten, ob die Tagesmutter eine staatliche Zulassung hat. Aufgrund der Beliebtheit der Tagesmütter ist hier mit einer längeren Wartezeit für einen Betreuungsplatz zu rechnen.
Die Kosten für einen Betreuungsplatz sind unterschiedlich und richten sich auch hier nach dem Einkommen der Eltern. Generell kann man sagen, dass die Betreuung der Kleinen in Frankreich etwas günstiger ist. Als nachteilig mögen manchen Eltern die geringeren Kindergeldbeiträge ansehen, so erhält man in Frankreich zum Beispiel erst ab dem 2. Kind einen Betrag von ca. 115,00 € monatlich, ab dem dritten Kind sind es dann 150,00 €. Als Vorteil erweist sich hier dann allerdings wieder, dass der Staat für ein Kind ab 11 Jahren bis zu 60,00 € mehr bezahlt.
Das Schulsystem ist in jedem Falle anders, als in Deutschland. Einen typischen Kindergarten gibt es hier nicht, dafür aber können Kinder schon ab 2 Jahren die Vorschule besuchen. Mit sechs Jahren wechseln die Kinder dann in Grundschule, die zwar auch hier nur 5 Jahre dauert, allerdings erfolgt ein erneuter Wechsel in eine Oberschule erst in der neunten Klasse. Bis dahin bleiben die Klassenverbände geschlossen auf einer Schule. Auch eine Ausbildung nach der üblichen Schulzeit spielt sich auf schulischer Ebene ab, denn einen typischen Ausbildungsplatz gibt es hier nicht.
